Wir über uns
Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Wir sind ein Gartengestaltungsbetrieb im östlichen Weinviertel, und sind hauptsächlich im privaten Bereich tätig.
Wir sind darum bemüht Ihren Garten genau nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu planen und anzulegen. Dies braucht Zeit, die wir uns aber gerne für Sie nehmen, damit Ihnen Ihr Garten viele Jahre Freude bereitet.
Auf Wunsch betreuen wir Ihren Garten auch gerne weiter, damit er so wird und bleibt wie er gedacht ist.
Persönlich

Die Chefin
Gärtnerin aus Leidenschaft.
Geboren 1971, bekam sie den Beruf schon in die Wiege gelegt. Der Großvater der Großmutter war schon Gärtner. Die Familie der Mutter Floristen.
Aufgewachsen in einer Gärtnerei wie es in den 70ern üblich war, mit Sommerblumen, Floristik, Grabbetreuung, Baumschule, Gemüse, Gartengestaltung.
Der Umgang mit Pflanzen Bestandteil des täglichen Lebens.
Absolventin der Gartenbauschule Langenlois 1989
Meisterprüfung 1998
Selbstständig seit 1999
Mitglied beim Verband Österreichischer Schwimmteichbauer seit 2000
Seither ständige Weiterbildung in viele Bereichen
z.B.:
Schwimmteichbau
(Abdichtungstechnik, Pumpentechnik, allgemeine Bautechnik, Baurecht, Chemie, Algen, Botanik, Zoologie, Hygiene,...)
Stauden
(Englische Gärten, Steingarten und Alpinum, Der schattige Garten, Der Kiesgarten, ....)
Bewässerungstechnik
Faserbeton
Mitglied bei:
Verband Österreichischer Schwimmteichbauer
Garten- und Landschaftsbau-Verband Österreich
Internationale Organisation für naturnahe Badegewässer
Arche Noah
Österreichische Gartenbaugesellschaft
Bildungs- und Absolventenverband Langenlois
Philosophie
Der Garten
Lebensraum (biotop) für
Menschen - den Eigentümer, seine Familie, seine Freunde
Pflanzen - in einer unendlichen Vielfalt
und Tiere - Schmetterlinge, Hummeln, Igel, Libellen ,…
Der Mensch
"Was möchten Sie in Ihrem Garten machen?"
- Mit Freundinnen Kaffee trinken?
- Paradeiser ziehen? (die dann auch wie solche schmecken!)
- Mit den Kindern Federball spielen?
- An herrlich duftenden Rosen schnuppern?
- Einen Schmetterling beobachten, wie er sich an ein paar Tröpfchen Nektar erfreut?
- Im Schatten eines Baumes einen Sonntag-Nachmittag genießen und im Lieblingsbuch lesen?
- Dem Wind lauschen wenn er durch die Gräser streift und in den Blättern raschelt?
- Die Lieblingskatze beobachten wie sie tollpatschig über die Pergola klettert, und dabei versucht elegant auszusehen?
- Mit der Oma auf einem Bankerl sitzen, und über alte Familiengeschichten plaudern?
- Mit Freude die 193. Sorte Taglilie pflanzen, die mensch auf einer Gartenschau erstanden hat?
- Nach einem anstrengenden, heißen Arbeitstag in den kühlenden Teich springen?
- Eiskristalle auf einer Gräserblüte fotografieren?
Wenn Sie ihren Garten nur dazu benützen um Rasen zu mähen und Hecke zu schneiden, kann das keinen Spaß machen. Es wird Zeit etwas zu ändern!
Die Pflanze macht den Garten erst zu dem, was er ist. Von der riesigen Esche bis zum kleinen Schneeglöckchen steht eine endlose Vielfalt an Pflanzen zur Verfügung. Je nach Standort, ob sonnig oder schattig, windig oder geschützt, ob der Boden sauer oder kalkhaltig, leicht oder schwer, nass oder trocken ist, werden geeignete Pflanzen ausgesucht. Vom Topf auf der Terrasse bis zur Sumpfwiese.
Die Pflanze macht den Garten lebendig. Der ewige Kreislauf sowie der Lauf der Jahreszeiten wird durch sie erfahrbar. Ein Samenkorn keimt, die Pflanze wächst, blüht, bildet Samen und vergeht. Nebenbei fressen Insekten an der Pflanze, die wiederum von den Vögeln gefressen werden. Hummeln und Bienen holen sich den Nektar, und bestäuben die Pflanzen. Abgestorbene Pflanzenteile werden von Regenwürmern, Pilzen und Bakterien wieder zu Humus verarbeitet und bereiten den Boden für die nächste Generation Pflanzen vor. Nichts wird vergeudet.
Wer glaubt in diese Kreisläufe eingreifen zu müssen, dem muss bewusst sein, dass wenn er die Bösen bekämpft, auch immer ein Teil der Guten dabei verliert. Die Natur hat Mechanismen, durch die Krankheiten und Schädlinge ausreichend eingedämmt werden. Die Pflanzen brauchen uns Menschen nicht zum Überleben. Wir müssen allerdings begreifen, dass nur die Pflanzen gesund sein können, die am richtigen Standort stehen. Die standortgerechte Pflanzung ist der beste Pflanzenschutz. Es geht den Pflanzen da genauso wie uns Menschen: nur wenn wir uns wohl fühlen, bleiben wir gesund.
Wie riechen Glas, Stahl und Beton im Gegensatz zu Erdbeere, Rose uns Pfefferminze? Wir Menschen sind mit den Pflanzen enger verbunden als wir manchmal glauben wollen. Was macht den Tee, Kaffee und Kakao zu dem wonach er schmeckt?
Die Tiere gehören ebenso zum Garten, wie die Pflanzen. Wenn Ihr Garten nur von Ameisen, Miniermotten, Wühlmäusen und Amseln bevölkert wird, liegt das unter anderem an der Auswahl der Pflanzen. Thujen- und Rasen-Monokultur lassen nicht mehr Vielfalt zu. Je mehr verschiedene Pflanzen sie in Ihrem Garten kultivieren, desto größer ist die Anzahl der Arten bei den Tieren. Wenn Sie Lebensräume schaffen für Nützlinge, werden die Schädlinge niemals zu einem großen Problem.
Der Garten lehrt Geduld und Gelassenheit.
Dein Garten ist dein Freund, der immer für dich da ist.